Heutzutage haben nicht länger nur Firmen und öffentliche Personen eine eigene Homepage; auch immer mehr Privatpersonen erstellen sich einen individuellen Internetauftritt, über den sie sich anderen Nutzern mitteilen. Dies ist auch ohne spezielle Vorkenntnisse möglich. Namhafte Provider bieten sogenannte Baukästen an, bei denen einzelne Teile nach Anleitung ausgewählt und am Ende zu einer voll funktionstüchtigen Homepage zusammengefügt werden können. Häufig bekommt man eine solche Basic-Webseite bereits kostenlos. Im Umfang enthalten sind verschiedene Seiten und Unterseiten, die der Nutzer mit Inhalt füllen kann. Das Design lässt sich aus diversen Vorschlägen auswählen oder in manchen Fällen auch selbst gestalten. Häufig lässt sich eine Gästebuch-Funktion einfügen, über die Besucher der Webseite Kommentare und Anmerkungen hinterlassen können. Auch Bilder lassen sich vom eigenen Computer hochladen.
Wer eine etwas umfangreichere Website aufbauen möchte, die beispielsweise eine eigene Domain oder individuelle Kontaktadressen beinhaltet, kann ein kostenpflichtiges Angebot wählen. Dies ist besonders für eine eventuelle gewerbliche Nutzung ratsam. Erwartet man ein größeres Besucheraufkommen, sollte auch eine entsprechende Menge an Traffic im Angebot enthalten sein. Meist ist für gewerbliche Homepages auch eine größere Menge Webspace notwendig. Die Preise dafür variieren je nach Anbieter, sind aber meist verhältnismäßig gering. Wer sich eine Homepage selber erstellen möchte, sollte sich vorab genau überlegen, was man damit darstellen will und welche Inhalte diese enthalten soll. Dementsprechend kann dann das passende Angebot ausgewählt werden, das am besten zu den jeweiligen Ansprüchen passt.


1. Dezember 2011
Franziska Brandt
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